ÜBER UNS

KATHARINA BARANDUN (links)
ist seit Juni 2005 als Siedlungschoach in verschiedenen Siedlungen der Stadt- und Kanton Zürich tätig. Ihre Kernkompetenz besteht in der Umsetzung von zielgruppenspezifischen Partizipationsprojekten im Kontext der interkulturellen Siedlungs- und Genossenschaftsarbeit. Das Projekt “Fit in die Zukunft” gilt bis heute als „best Practice“ Modell und hat auch in der Öffentlichkeit grossen Anklang gefunden.
Durch die Arbeit mit den Migrantenvätern hat Katharina Barandun erfolgreich im Aussenraum interveniert und die Erfahrungen in einer Publikation zusammengefasst.
Zuvor arbeitete sie mehrere Jahre als Sozialarbeiterin im Suchtbereich. Bevor sie sich auf die Arbeit mit Migrantinnen und Migranten spezialisierte hat sie in verschiedenen Ländern (u.a. in Holland, Liberia und den Vereinigten Arabischen Emirate) gearbeitet. Sie absolvierte an der Fachhochschule Nordwestschweiz in Olten den Master of Advanced Studies MAS Gesundheitsförderung und Prävention und hat sich in interkultureller Kommunikation und Mediation weiter gebildet.

NORA HOWALD (rechts)
ist diplomierte Lehrerin für bildnerisches Gestalten EDK und diplomierte Gestalterin (beides Zürcher Hochschule der Künste). In ihrer Ausbildung hat sie sich auf neue Medien und insbesondere auf Video spezialisiert. Sie hat sich mit zwischenmenschlichen Beziehungen und dem (Zusammen-)Leben im öffentlichen Raum beschäftigt. Ferner hat sie den CAS Soziokultur (Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften) absolviert.
Sie arbeitete über sechs Jahre als Soziokulturelle Animatorin für Kinder und Jugendliche bei der Plattform Glattal. Dort sammelte sie Erfahrung in partizipativer Projektarbeit, mobiler Jugendarbeit, Arbeit mit Gruppen, Nutzung des öffentlichen Raums und Brennpunktarbeit. 
Sie arbeitet bei der Baugenossenschaft Oberstrass und ist für Kultur und Soziales zuständig. 2012 gründete sie zusammen mit Dennis Padel ZWISCHENRÄUME, wo sie seither freiberuflich arbeitet. ZWISCHENRÄUME hat sich zum Ziel gesetzt, Nachbarschaften zu stärken und das generationenübergreifendeinterkulturelle und nachbarschaftliche Zusammenleben zu fördern und damit die Lebensqualität in Quartieren und Siedlungen zu steigern. Dabei ist es ein besonderes Anliegen, partizipative Strukturen zu stärken und eine Kultur des Mitwirkens zu fördern. Nebenberuflich gibt sie gestalterische Workshops und Weiterbildungen für VolksschullehrerInnen.

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